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QRS-PelviCenter

Effektive Unterstützung der Beckenbodenmuskulatur

QRS 1010 PelviCenter

Mehr Lebensqualität durch moderne Beckenbodenunterstützung

QRS 1010 PelviCenter

Der Beckenboden

Der Beckenboden ist eine komplexe anatomische Struktur aus viszeralen Bändern, Faszien und mehr-schichtig angeordneten Muskelgruppen. In dieses funktionelle System eingebunden sind unter anderem Vagina, Anus, Samenleiter, Steißbein, Schambein, Harnblase und Gebärmutter.

Kraft aus der Mitte

Beckenboden Kräftigung
QRS-PelviCenter

Der anale Sphinkterapparat (Afterschließmuskelapparat) gliedert sich in den inneren Afterschließmuskel (Musculus sphincter ani internus), den äußeren Afterschließmuskel (Musculus sphincter ani externus) sowie die Beckenbodenmuskulatur.

Der innere Afterschließmuskel stellt die Fortsetzung der zirkulären Muskelschicht des Rektums dar und besteht aus glatter Muskulatur. Er ist etwa 3–4 cm lang und rund 5 mm dick und verantwortlich für den Ruhetonus des Schließmuskels.

Der äußere Afterschließmuskel besteht hingegen aus quergestreifter Muskulatur und kann willkürlich kontrahiert werden. Dadurch lässt sich der Verschlussdruck des Schließmuskelapparates auf das Zwei- bis Dreifache steigern. Der durch radiär einstrahlende Fasern des Schamnervs (Nervus pudendus) innervierte äußere Sphinkter wird in drei Anteile unterteilt.

Die Beckenbodenmuskulatur (Musculus levator ani, „Afterheber“) setzt sich aus dem Schambein-Steißbein-Muskel (Musculus pubococcygeus), dem Darmbein-Steißbein-Muskel (Musculus iliococcygeus) sowie dem Steißbeinmuskel (Musculus ischiococcygeus) zusammen. Von besonderer funktioneller Bedeutung ist die sogenannte Puborektalisschlinge. Durch ihre tonische Kontraktion hält sie den anorektalen Winkel von etwa 60–105° aufrecht und trägt damit wesentlich zur Kontinenz bei.

Die Beckenbodenmuskulatur

Der Beckenboden hat drei Hauptfunktionen:

  • Anspannung: Sie dient der Sicherung der Harn- und Stuhlkontinenz bei Frauen und Männern.

  • Entspannung: Sie ermöglicht das Wasserlassen, die Defäkation sowie sexuelle Funktionen wie die Erektion. Beim Orgasmus kommt es zu einem rhythmischen Wechsel von An- und Entspannung des Beckenbodens.

  • Reflektorisches Gegenhalten: Bei einer Druckerhöhung im Bauchraum – etwa beim Husten, Niesen oder Heben schwerer Lasten – spannt sich der Beckenboden reflektorisch an, um die Kontinenz aufrechtzuerhalten.

QRS 1010 PelviCenter

In diesem Film wird das QRS PelviCenter dokumentarisch vorgestellt und erläutert. Das System wird bei Ärzten, Therapeuten und in Kliniken zur Unterstützung der Behandlung verschiedener Beckenboden-Symptomatiken eingesetzt.

Der Film erklärt sowohl die zugrunde liegende Technologie als auch mögliche therapeutische Einsatzbereiche der Magnetstimulation im Beckenbodenbereich. Darüber hinaus vermittelt er interessante Informationen rund um den Beckenboden sowie moderne unterstützende Behandlungsmöglichkeiten mit dem QRS PelviCenter.

Das QRS-PelviCenter

4-Schritt Therapie auf einen Blick

Das QRS-PelviCenter mit seiner 4-Schritt-Therapie basiert auf dem transpelvinen Magnetstimulationssystem (TPM). Dieses kombiniert mehrere therapeutische Ansätze, darunter eine begleitende Sauerstoffinsufflation, Lichttherapie im sichtbaren Spektrum sowie eine Botenstoffaktivierung mittels niederintensiver gepulster elektromagnetischer Felder (PEMF, pulsating electromagnetic field).

Die Therapie kann zur Behandlung einer Beckenbodenschwäche mit Harn- und/oder Stuhlinkontinenz, bei erektiler Dysfunktion sowie bei Reizzuständen der Harnblase eingesetzt werden.

QRS-Produkte

TPM, Transpelvine Magnet-stimulation für Beckenboden-muskulatur

QRS-Vertrieb
QRS-Produkte
QRS-Vertrieb

Lichttherapie mit 10.000 Lux: unterstützend bei der Behandlung von saisonalen Depressionen

Sauerstoff-Therapie während der Muskel-Aktivierung

Botenstoff-Aktivierung

1. Schritt:

QRS - Transpelvine Magnetstimulation (TPM)

Die TPM basiert auf dem Prinzip der transkraniellen Magnetstimulation (TMS), die in der Psychiatrie insbesondere als letzte Behandlungsoption bei therapieresistenten depressiven Störungen eingesetzt wird. Beide Verfahren nutzen das von Michael Faraday beschriebene physikalische Prinzip der elektromagnetischen Induktion, bei dem durch ein veränderliches Magnetfeld elektrische Ströme erzeugt werden.

Die dabei entstehenden elektromagnetischen Felder können den menschlichen Körper weitgehend ungehindert durchdringen. Durch die resultierende Depolarisation motorischer Nerven kommt es zu einer rhythmisch gesteuerten Kontraktion der Beckenbodenmuskulatur entsprechend der jeweils eingestellten Frequenz.

Beckenbodenstimulation
Beckenbodenstimulation

Eine TPM-Therapiesitzung umfasst typischerweise 100 gezielte Muskelkontrakti-onen. Dabei entspricht eine einzelne durch TPM ausgelöste Kontraktion etwa der zehnfachen Intensität eines aktiven Beckenbodentrainings.

Grundlagen der Transpelvinen Magnetstimulation:

Die Elektrotherapie ist in der Rehabilitation und Sportmedizin ein etabliertes Verfahren und findet auch in der Behandlung von Inkontinenz Anwendung. Ihr Einsatz ist jedoch weitgehend auf oberflächliche Gewebestrukturen beschränkt.

Aufgrund des hohen elektrischen Widerstands von Haut und Knochen kommt es zu einem deutlichen Spannungsabfall, der nur durch höhere Stromstärken kompensiert werden kann. Diese gehen jedoch häufig mit einer schmerzhaften Reizung sensibler Nervenendigungen einher, was eine gezielte Stimulation tieferliegender Nerven und Muskeln erheblich einschränkt.

Auch der Versuch, die Beckenbodenmuskulatur über Vaginalelektroden direkter zu erreichen, stößt in der Praxis häufig auf Akzeptanzprobleme bei den Betroffenen.

Durch das Prinzip der elektromagnetischen Induktion lässt sich diese Problematik wirkungsvoll umgehen. Magnetfelder durchdringen den Organismus weitgehend ungehindert und erzeugen im Gewebe ein elektrisches Feld, das zu einer Ladungsverschiebung an den Zellmembranen führt.

Besonders Nervenzellen reagieren darauf sensibel, da sie leicht depolarisierbar sind und die entstehenden elektrischen Impulse direkt an die Muskulatur weiterleiten. Dadurch kommt es zu einer gezielten Muskel-kontraktion, die je nach Stimulationsparameter mit einer gleichzeitigen Reflexmodulation der Blaseninner-vation einhergehen kann. In der Folge kann eine Entspannung der Blasenmuskulatur unterstützt werden.

2. Schritt:

QRS - Licht-Therapie

Die Lichttherapieeinheit befindet sich im Kopfteil des QRS-PelviCenter. Durch das Herunterfahren einer speziellen Lichthaube kann sie so positioniert werden, dass sich die Bestrahlungsfläche etwa 20 cm vor Gesicht und Augen des Patienten befindet. Auf diese Weise wird die für eine therapeutisch wirksame Kurzzeitbehand-lung erforderliche Beleuchtungsstärke von 10.000 Lux erreicht. Der Wellenlängenbereich von 380 bis 780 nm umfasst das gesamte sichtbare Lichtspektrum, jedoch weder den Infrarot- noch den Ultraviolettbereich.

QRS-PelviCenter-
Lichttherapie
QRS-PelviCenter-
Lichttherapie

Die Lichttherapie erhöht das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit

Die Lichttherapie gilt als etablierter Bestandteil der Behandlung saisonal abhängiger Depressionen. Darüber hinaus verdichten sich zunehmend die Hinweise, dass auch Patienten mit Major Depression von einer adjuvanten Lichttherapie profitieren können.

Da nahezu drei Viertel aller erwachsenen Menschen mit Harninkontinenz gleichzeitig unter depressiven Symptomen leiden – davon etwa 43 % unter einer leichten und rund 30 % unter einer schweren Depression –, kann die integrierte Lichttherapie einen wertvollen ergänzenden Baustein im therapeutischen Gesamtkonzept der Inkontinenzbehandlung darstellen.

3. Schritt:

QRS - Sauerstoffapplikation

Das QRS-PelviCenter verfügt über einen integrierten stationären Sauerstoffkonzentrator mit einer Sauerstoff-konzentration von 93 ± 3 % bei einer Förderleistung von 5 Litern pro Minute. Die Sauerstoffzufuhr erfolgt über eine perforierte Einmalmaske, wodurch ein Luft-Sauerstoff-Gemisch mit einer inspiratorischen Sauerstoff-konzentration von etwa 40–45 % in die Lunge gelangt.

Da das Hämoglobin gemäß der physiologischen Sauerstoffbindungskurve bereits unter normaler Atemluft weitgehend gesättigt ist, kann der Sauerstoffgehalt im Gewebe (pO₂) durch eine zusätzliche Sauerstoffinsufflation erfahrungsgemäß nur begrenzt gesteigert werden.

QRS-PelviCenter-
Sauerstofftherapie
QRS-PelviCenter-
Sauerstofftherapie

Bei gleichzeitiger Sauerstoffeinnahme und Muskeltraining erhöht sich der Kapillardurchfluss.

Im Gegensatz dazu setzt die Therapie im PelviCenter auf die TPM-Technologie, die gezielt intensive Muskelkontraktionen der Gesäß-, Bein- und unteren Rückenmuskulatur auslöst. Die dadurch angeregte kapillare Durchblutung verbessert die Sauerstoffversorgung des Gewebes nachhaltig. Gleichzeitig bewirkt das im Gefäßendothel freigesetzte Stickstoffmonoxid eine Entspannung der Gefäßmuskulatur, wodurch sich die Mikrozirkulation weiter verbessert.

Der erhöhte Anteil physikalisch gelösten Sauerstoffs wirkt zudem einer durch Sauerstoffmangel bedingten Endothelschwellung entgegen. Das Ergebnis ist nicht nur ein gesteigerter pO₂-Wert im Gewebe, sondern auch eine über mehrere Tage anhaltende Erweiterung des Kapillarquerschnitts – ein Effekt, der mit den physiologischen Anpassungen eines aeroben Ausdauertrainings vergleichbar ist.

4. Schritt:

QRS - Anti-Stress-Therapie

Im unteren und mittleren Bereich der Rückenlehne des QRS-PelviCenter ist ein quantenmedizinisches Spulensystem zur Anwendung niederintensiver pulsierender Magnetfelder integriert. Das zugehörige Steuer-ungssystem befindet sich in der linken Armlehne und verfügt über einen Chipkarten-Slot zur Aktivierung der jeweiligen Therapieprogramme.

Mit dem Programm „Relax“ kommt ein Verfahren der pulsierenden Magnetfeldtherapie zum Einsatz, das auf der im Patent EP-0.594 665 B1/PCT - WO 93/00969 beschriebenen Technologie basiert. Ziel des Verfahrens ist die frequenzspezifische Beeinflussung zellulärer Regulationsprozesse, insbesondere sogenannter „Second Messenger“ wie cAMP und Calciumionen (Ca++), die an verschiedenen physiologischen Signal- und Regenerationsprozessen beteiligt sind.

Die zugrunde liegenden Effekte werden mit Wechselwirkungen zwischen elektromagnetischen Feldern und biologischen Regulationsmechanismen in Verbindung gebracht. Der optionale Einsatz des QRS-Programms dient unterstützend der Regeneration und Entspannung nach muskulärer Beanspruchung im Rahmen der TPM-gestützten Therapie.

QRS-PelviCenter
QRS-PelviCenter

Die QRS - Anti-Stress-Therapie dient vorrangig muskelstimulationsbedingter Regeneration.

Therapieablauf

Eine Therapiesitzung dauert bei allen Kontinenzprogrammen jeweils 20 Minuten. Die Behandlung kann jederzeit über eine Pausenfunktion unterbrochen und anschließend mit der verbleibenden Restlaufzeit fortgesetzt werden. Eine kontinuierliche Anwesenheit des behandelnden Arztes während der Therapiesitzung ist in der Regel nicht erforderlich. Die Betreuung kann durch entsprechend eingewiesenes Assistenzpersonal erfolgen.

Therapie-Programmierung:

  • Vier indikationsspezifische Therapieprogramme zur gezielten Anpassung an unterschiedliche Beschwerdebilder

  • Ansteuerung über eine Chipkarte, die vom behandelnden Arzt mithilfe der Software individuell für jeden Patienten programmiert werden kann

  • Automatische Festlegung der relevanten Einstellparameter wie Frequenz, Grundintensität, Impulsdauer sowie Pausen- bzw. Muskelerholungszeiten entsprechend der jeweiligen Indikation

  • Möglichkeit zur Erstellung individueller Therapieprogramme

  • Durchführung der Therapie im bekleideten Zustand des Patienten

  • Einfacher Therapiebeginn durch Aktivierung mittels Chipkarte

  • Hoher Sitzkomfort durch individuell verstellbare Rückenlehne und Fußteil

  • Therapieanwendung je nach Behandlungsplan bis zu drei Stimulationssitzungen pro Woche möglich

Noch nie war es so einfach, eine Erkrankung des Urogenitaltrakts zu therapieren.

PelviCenter
PelviCenter
PelviCenter

QRS PelviCenter im Praxisalltag

Dr. Andrea Müller Reid & Michael Gfrerer im Gespräch

Dr. Andrea Müller Reid, Fachärztin FMH für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie damalige Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Kantonsspital Uri, spricht mit Michael Gfrerer, CEO und QRS-/rPMS-Experte der Magnovit/QRS International AG, Vaduz, über Erfahrungen mit dem QRS PelviCenter sowie eine dokumentierte Anwendungsbeobachtung in der Frauenpraxis frauenPUNKT in Altdorf (Schweiz).

Das Gespräch fand am 1. Juli 2020 statt und thematisiert Erfahrungen aus der Praxis im Zusammenhang mit Belastungsinkontinenz (Stress Urinary Incontinence, SUI).

Indukationen - Einsatzgebiete

Die transpelvine Magnetstimulation TPM ist eine äußerst wirksame Methode zur Behandlung der Belastungs- und Dranginkontinenz sowie ihrer Mischformen. Sehr erfolgreich werden mit TPM auch die Inkontinenz nach Prostatektomie, die Stuhlinkontinenz sowie das Pelvic-Pain-Syndrom behandelt.

Ein System mit Multifunktionsnutzung:

Obwohl mit der Transpelvinen Magnetstimulation TPM vorrangig die Harninkontinenz im Behandlungsfokus steht, verstärken einander ergänzende Zusatzverfahren, wie die Licht-, Sauerstoff- und Regenerationstherapie, einen umfassenden Behandlungserfolg. Ein wertvoller Zusatznutzen für die Patienten entsteht durch den positiven Einfluss auf die Erektile Dysfunktion, Cellulite und ein Hüftknorpelgeschehen. ​

Indikationen

  • Stress-/Belastungsinkontinenz

  • Dranginkontinenz/OAB-Syndrom

  • Mischinkontinenz

  • Stuhlinkontinenz

  • Frührehabilitation nach Protatektomie

  • Erektile Dysfunktion, Orgasmusstörung Pelvi-Pain-Syndrom

  • Rückbildung nach Geburt

  • Bei Cellulite

  • Zur Prophylaxe bei Hüftarthrosen und -kopfnekrosen

Die Verträglichkeit der TPM-Behandlung wird als sehr gut empfunden und ist für die Patienten nicht belastend. Vereinzelt wird von anfänglichem Muskelkater nach der Beckenbodenaktivierung berichtet.

QRS PelviCenter

Therapie der Harn-

und Stuhlinkontinenz

QRS PelviCenter

Rehabilitation

nach Prostatektomie

QRS PelviCenter

Steigerung von

Potenz und Libido

QRS PelviCenter

Rückbildung

nach Schwangerschaft

QRS PelviCenter

Cellulite Behandlung

QRS PelviCenter

Hüftknorpelgeschehen

und Hüftarthrose

QRS PelviCenter

Lichttherapie

zur Stimulation

und bei Depressionen

Inkontinenz

Ein ernstzunehmendes Leiden

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Weltweit leiden über 200 Millionen Menschen an Inkontinenz. Allein in Deutschland gibt es geschätzte 10 Millionen Erkrankte - nur ein Bruch-teil davon ist in ärztlicher Behandlung.

Schätzungen zufolge sind bis zu 80 % der Frauen im Alter zwischen 20 und 75 Jahren sowie etwa 10 % der Männer im Laufe ihres Lebens von Harn-inkontinenz betroffen. 

Die Prävalenz der Stuhlinkontinenz liegt bei beiden Geschlechtern bei etwa 10 %. Aufgrund der demografischen Entwicklung und der zunehmenden Alterung der Bevölkerung ist in den kommenden Jahren mit einem weiteren Anstieg von Inkontinenzerkrankungen zu rechnen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkennt Inkontinenz als bedeutendes Gesundheitsproblem an, das infolge unterschiedlicher Grunderkrankungen auftreten kann und aufgrund seiner hohen Verbreitung häufig als Volkskrankheit eingestuft wird. Inkontinenz zählt noch immer zu den letzten großen Tabuthemen der Medizin. Kaum eine betroffene Person traut sich offen darüber zu sprechen.

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Inkontinenz kann dich treffen, wie ein Blitz

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Therapie der Stressinkontinenz

Integral Theorie nach Petros

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Nach der Integraltheorie von Peter Petros kann der Beckenboden funktionell mit einem gespannten Trampolin verglichen werden, in das die Vagina stabilisierend eingebettet ist.

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Kommt es zu einer Erschlaffung dieser stützenden Strukturen, verliert die Vagina an Stabilität und der Blasenboden kann sich absenken. Dadurch können mechanische Reize im Bereich der Dehnungs- und Füllungsrezeptoren verändert wahrgenommen werden, was zu einer fehlerhaften Signalweiterleitung an das zentrale Nervensystem beitragen kann. Die Folge können verstärkter Harndrang sowie unwillkürlicher Urinverlust sein.

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Die Behandlung: Durch die gezielte Stimulation und Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur können die stützenden Strukturen des Beckenbodens stabilisiert werden. Mit zunehmendem Trainingserfolg verbessert sich die muskuläre Spannung im Bereich der Vagina und des Beckenbodens. Dadurch kann sich die anatomische Position des Blasenbodens günstig verändern und die Funktion der Harnspeicherung unterstützt werden.

QRS-PelviCenter

Dadurch können störende mechanische Reize im Bereich der Blasenrezeptoren reduziert werden. Die Signalweiterleitung erfolgt wieder physiologischer, sodass die Rezeptoren den tatsächlichen Füllungszustand der Harnblase adäquat an das Nervensystem übermitteln können.

Therapie der Dranginkontinenz

Gate Control Theorie

Nach der Gate-Control-Theorie kann eine anhaltende Reizung von Rezeptoren – beispielsweise im Rahmen chronischer Harnblasenentzündungen – zu einer veränderten beziehungsweise verstärkten Signalverarbeit-ung im Nervensystem führen. Dadurch können irritative Beschwerden und Fehlwahrnehmungen begünstigt werden.

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Ab einer bestimmten Reizintensität werden die Signale über das Rückenmark an höhere Zentren im Gehirn weitergeleitet. Dort kann ein Entleerungsreflex ausgelöst werden, der unter Umständen nicht mehr willentlich unterdrückt werden kann.

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Die Behandlung: Die niederfrequenten, rhythmischen Impulse der transpelvinen Magnetstimulation (TPM) können die neuronale Signalverarbeitung im Bereich der Blaseninnervation modulieren. Dadurch kann die Weiterleitung irritativer Reize beeinflusst und der Harndrang subjektiv reduziert werden.

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Fazit:
Sowohl die Integraltheorie nach Peter Petros als auch die Gate-Control-Theorie bieten eine plausible wissenschaftliche Grundlage für die im TPM-System beschriebenen Wirkmechanismen bei Stress- und Dranginkontinenz.

Auf dieser Basis lässt sich die transpelvine Magnetstimulation (TPM) als modernes, multimodal ansetzbares Therapieverfahren einordnen, das gezielt auf zentrale Funktionsmechanismen der Kontinenzregulation einwirkt.

Das Einsatzspektrum umfasst neben der Stress- und Dranginkontinenz auch die Mischinkontinenz, die Stuhl-inkontinenz sowie die Stressinkontinenz nach Prostatektomie und eröffnet damit ein breites indikationsüber-greifendes Anwendungsspektrum in der konservativen Beckenbodentherapie.

Rehabilitation nach Prostatektomie

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Als wesentliche Ursache der Inkontinenz nach radikaler Prostatektomie gilt der Wegfall der Prostata mit der dadurch veränderten anatomischen und funktionellen Situation im Bereich der Harnröhre. Insbesondere entfällt der kurze Harnröhrenabschnitt vor dem Schließmuskel, wodurch die passive Drucktransmission auf die Harnröhre vermindert wird.

Dadurch reduziert sich einerseits der von außen auf die Harnröhre wirkende Verschlussdruck. Andererseits kann die Operation die nervale Steuerung der Schließmuskel- und Beckenbodenmuskulatur beeinträchtigen, was sich negativ auf die reflektorische Kontraktionsfähigkeit auswirken kann.

Eine entscheidende Voraussetzung für die Verbesserung der Kontinenz nach radikaler Prostatektomie ist daher die gezielte Aktivierung und Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur im Rahmen eines effektiven Beckenbodentrainings.

Die Therapie: 

QRS-PelviCenter - 

effektives Beckenbodentraining

Durch tiefe und gezielt rhythmische Muskelkontrak-tionen ermöglicht die transpelvine Magnetstimula-tion (TPM) im PelviCenter ein effektives Training der Beckenbodenmuskulatur. Die wechselnden Phasen von Anspannung und Entspannung führen zu einer intensiven, zugleich jedoch passiven Aktivierung der Muskulatur im gesamten Becken- und Genital-bereich. Bereits nach wenigen Anwendungen berichten viele Patienten über eine verbesserte Wahrnehmung der einzelnen Muskelgruppen sowie über eine gezieltere Kontrolle der Beckenboden-funktion und der Druckregulation im Bauchraum.

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Erektionsstörung und Orgasmusfähigkeit

Die Beckenbodenmuskulatur spielt eine wesentliche Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung der Erektion sowie für die Intensität des Orgasmus. Sie umfasst Muskelgruppen, die unter anderem den venösen Blutabfluss beeinflussen, den Penisschwellkörper komprimieren und die für den Orgasmus typischen rhythmischen Muskelkontraktionen unterstützen. 

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter
Beckenbodenstimulation

Durch die gezielte Aktivierung und Kräftigung dieser Muskulatur kann die TPM-Therapie zur Verbesserung der Beckenbodenfunktion beitragen. Darüber hinaus kann die Behandlung auch Patientinnen unterstützen, deren Becken-boden- und Orgasmusfunktion beispielsweise infolge von Geburten oder Dammschnitten beeinträchtigt wurde.

Rückbildung nach Geburten

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Schwangerschaften und Geburten beanspruchen und strapazieren die Beckenbodenmuskulatur sehr.

Eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur kann sich unter anderem durch verminderte sexuelle Empfindung, Inkontinenzbeschwerden sowie Senkungen von Blase oder Gebärmutter bemerkbar machen. Das Becken-bodentraining im PelviCenter unterstützt durch gezielte, passive und rhythmische Muskelkontraktionen die Aktivierung und Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur. Dadurch können Stabilität, Muskelkontrolle und Körperwahrnehmung verbessert sowie das körperliche Wohlbefinden nachhaltig gefördert werden.

Die PelviCenter Behandlung.

Mit den PelviCenter-Anwendungen kann bereits begonnen werden, sobald die Heilung der Dammnaht beziehungsweise eines Kaiserschnitts ausreichend abgeschlossen ist und aus ärztlicher Sicht keine Einwände bestehen. Die Therapie unterstützt die Kräftigung und Straffung der Beckenboden- und Beinmuskulatur und kann so die Rückbildung nach Schwangerschaft und Geburt gezielt fördern. Eine Sitzung dauert in der Regel zwischen 10 und 20 Minuten und verläuft wie folgt:

Die Beckenboden-, Gesäß- und Oberschenkelmuskulatur wird in Intervallen von etwa 5–8 Sekunden durch passive Muskelkontraktionen rhythmisch angespannt und wieder entspannt. Eine zusätzliche aktive Mitanspannung der Beckenboden- und Gesäßmuskulatur kann den Trainingseffekt unterstützen und zu einer schnelleren Verbesserung der Muskelwahrnehmung und -kräftigung beitragen.

Cellulite Behandlung

Cellulite Behandlung.

Ein zusätzlicher positiver Effekt der TPM-Therapie besteht in der Anregung des Fettstoffwechsels, wodurch Depotfette abgebaut und das Erscheinungs-bild von Cellulite positiv beeinflusst werden können. Cellulite entsteht vor allem durch vertikal verlaufende Bindegewebsstrukturen in der Haut. Bei Frauen, im Unterschied zu Männern, bieten diese Strukturen bei einer Vergrößerung der Fettzellen nur eingeschränkten Widerstand nach oben, was zu der typischen „Orangenhaut“ führen kann.

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Depots des Unterhautfettgewebes reagieren jedoch erfahrungsgemäß sehr gut auf eine gesteigerte Durch-blutung und einen erhöhten Stoffwechsel, wie sie durch die TPM-Behandlung gezielt angeregt werden. Zwar kann eine Cellulite dadurch nicht vollständig beseitigt werden, doch lassen sich sichtbare Verbesserungen in der Kontur und Straffung von Hüft-, Gesäß- und Oberschenkelbereich erzielen.

Hüftknorpel-Geschehen und Hüftarthrose

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Eine verbesserte Mikrozirkulation im Beckenbereich kann zusätzlich positive Effekte auf die umliegenden Strukturen haben. Die tiefenwirksame TPM-Behandlung aktiviert nicht nur die Beckenbodenmuskulatur, sondern wirkt auch auf die Gelenkstrukturen in diesem Bereich. Dadurch kann die Therapie dazu beitragen, die Beweglichkeit und Funktion von Hüft-gelenken zu unterstützen und die Gelenkgesundheit langfristig positiv zu beeinflussen.

Die TPM-Therapie verbessert nicht nur die Durchblutung und die Versorgung des Knorpels, sondern erzeugt durch gezielte Muskelkontrak-tionen im Hüftbereich zusätzlich einen sanften, stimulierenden Druck auf das Knorpelgewebe. Dadurch können Stoffwechselprozesse im Gelenk unterstützt und die Funktionalität der Hüftregion gefördert werden.

Beckenbodenstimulation
Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Nebenwirkungen und Kontraindikatoren

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Abgesehen von gelegentlichen Muskelkater-Episoden zu Beginn der Behandlung sind bislang keine nennens-werten Nebenwirkungen der TPM-Therapie bekannt.

Absolute Kontraindikationen bestehen bei:

  • Herzschrittmachern oder anderen aktiven elektrischen Implantaten

  • Schwangerschaft

  • Epilepsie

  • frischen Operationswunden

  • kürzlich erfolgten Bestrahlungen

  • Eisenhaltigen Implantaten

In diesen Fällen sollte die Anwendung nicht erfolgen.

Als relative Kontraindikationen gelten:

  • akute Harnwegsinfekte

  • entzündliche Prozesse

  • Menstruation

  • Intrauterinpessare (IUP/Spiralen)

Die meisten Metalle und Legierungen, die bei Endoprothesen oder zur Frakturversorgung eingesetzt werden, sind in der Regel nicht ferromagnetisch und gelten daher als unbedenklich für die TPM-Anwendung.

Studienübersicht:

Hohe Erfolgsraten für ein innovatives Verfahren

Aktuell liegen rund 75 Studien sowie drei Meta-Analysen zu diesem Themenbereich vor. Die Gesamtzahl der untersuchten Probanden übersteigt 3.000 Personen. Eine systematische Evidenzanalyse wurde zudem von der Bundeswehr-Univer-sität München durchgeführt.

Die TPM wirkt schon nach wenigen Sitzungen und fördert damit die Patientenmotivation. Die wiedererlangte Spannkraft der Beckenbodenmuskulatur hält bis zu 35 Monaten an, wobei die Persistenz (Fortbestehen) mindestens 6 Monate und durchschnittlich 1 Jahr beträgt.

Die TPM-Therapie zeigt bereits nach wenigen Sitzungen spürbare Effekte, was sich positiv auf die Motivation der Patienten auswirkt. Die durch das Training erzielte Kräftigung und Spannkraft der Beckenbodenmuskulatur kann langfristig erhalten bleiben: Die Effekte halten bis zu 35 Monate an, im Durchschnitt bestehen sie mindestens 6 Monate und häufig etwa ein Jahr fort.

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

QRS-PelviCenter Muskelstudie 2011 - Bundeswehr Universität München:

Die Studie umfasste insgesamt 105 männliche Teilnehmer im Alter von 20 bis 30 Jahren, überwiegend Sport-studenten. Die Probanden wurden in drei Trainingsgruppen mit jeweils 24 Teilnehmern sowie eine Kontroll-gruppe mit 33 Personen eingeteilt.

Zur Beurteilung der Trainingseffekte des QRS-PelviCenter wurden die Wadenmuskeln des jeweils schwächeren Unterschenkels untersucht. Diese eignen sich aufgrund ihrer Faserzusammensetzung als Vergleichsmodell zur Beckenbodenmuskulatur und ermöglichen eine präzise Messung von Muskelwachstum und Kraftzuwachs.

Die Stimulation erfolgte über einen Zeitraum von sechs Wochen mit jeweils zwei Anwendungen pro Woche.

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter
Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Bereits nach einer Stimulationsdauer von insgesamt 12 Anwendungen à 7 Minuten (Gruppe 1) zeigte sich eine deutliche Steigerung der Maximalkraft um 15,4 %.

Durch die Verlängerung der Trainingszeit auf 12 Anwendungen à 14 Minuten (Gruppe 2) konnte der Effekt auf 19,3 % gesteigert werden. Eine darüber hinausgehende Erhöhung des Trainingsumfangs führte hingegen zu keinem zusätzlichen relevanten Kraftzuwachs.

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die erzielbaren Trainingseffekte mit sechs Serien pro Trainingseinheit weitgehend ausgeschöpft werden können.

Vergleicht man die Ergebnisse nach sechs Wochen mit den Zwischenmessungen nach drei Wochen, zeigen sich nach sechs Stimulationsanwendungen zunächst nur kleine bis mittlere Effektstärken.

Dies lässt sich durch die zeitverzögerte Anpassungsfähigkeit biologischer Systeme an wiederkehrende Trainingsreize erklären. Zudem ist für eine nachhaltige muskuläre Adaptation eine gewisse Trainingsfrequenz erforderlich, um optimale Effekte zu erzielen.

Die Zunahme der Maximalkraft ist vor allem auf eine verbesserte neuromuskuläre Koordination zurückzuführen. Diese ergibt sich aus einer optimierten neuronalen Ansteuerung und Rekrutierung der stimulierten Muskelfasern, wodurch die Effizienz der Muskelaktivierung gesteigert wird.

Der Patient im Vordergrund

Moderne Therapie für mehr Lebensqualität

  • Spürbare Muskelkontraktion im Beckenboden

  • Einfacher, nachvollziehbarer Wirkmechanismus

  • Komfortable Behandlung - keine Nebenwirkung, keine Chemie

  • Keine Einführung eines Applikators erforderlich

  • Therapie bei voller Bekleidung. Kein lästiges Entkleiden, kein entwürdigendes Entblößen des Genitalbereichs.

  • Schonende Therapieanwendung – ohne Schmerzen und mit Wahrung der Intimsphäre.

  • Höchste Akzeptanz bei Patienten

  • Erste Erfolgssignale schon nach wenigen Behandlungen

  • Rückkehr in das soziale Umfeld

  • Einsparung von anderen Hilfsmitteln (Windeln usw.)

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Sie suchen eine effektive und komfortable Lösung bei Inkontinenz, Impotenz oder Orgasmusproblemen?

Mit dem QRS-PelviCenter bieten wir Ihnen ein modernes und anwender-freundliches Therapiekonzept.

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter
Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter
QRS-PelviCenter

Praxisgerechte Technik

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter
Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Angenehme Sitzposition mit elek. verstellbarem Fußteil

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Selbsterklärende Menüsteuerung

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Bequeme Anwendung

  • Behandlungsdauer 20 Minuten

  • Bei vollständiger Bekleidung

  • Schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen

Hochfertige Technik

  • Leistungsstarke Technologie im hohen Tesla-Bereich

  • Stabile Leistungsparameter auch bei hohen Frequenzen

  • Hohe Leistung bei gleichzeitig geringer Geräuschentwicklung

Einfache Bedienung

  • Voreingestellte Therapieprogramme für eine einfache Anwendung

  • Nach kurzer Einweisung einfach und sicher anwendbar

Abwaschbares Textilleder

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Therapie-Programmierung

mit Chipkarte

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

QRS-PelviCenter - Technische Daten

Inkontinenz Therapie mit dem QRS-PelviCenter

Abmessungen: 187cm x 134cm x 173cm (H x B x T)

Gewicht: 90kg

Sichere Arbeitslast: 135 kg

Netzspannung und Frequenz: 230V ~, 50Hz

Leistungsaufnahme: max. 1265 VA

Netzsicherung: 2x T6, 3A L 250V

Ausgangssignal

Induktionsstärke TPM: Maximal 2T

Induktionsstärke QRS: Maximal 3V, 170mA, 40µT

Lichttherapie-Modul, Beleuchtungsstärke:

2 x 36 Watt, 10.000 Lux in einem Abstand von 20 cm

Sauerstoffabgabe / Sauerstoffkonzentration:

87 - 96% bei 0,5 bis 5L/min

Umgebungs-Bedingungen

Betrieb des Gerätes: Temeraturbereich +13° - +30°C

Relative Luftfeuchte: 30 - 75%

Transport und Lagerung:

Temeraturbereich +5° - +50°C

Relative Luftfeuchte <90%, nicht kondensierend

Bedienung des QRS-PelviCenters

  • Chipkarten-gesteuert

  • Voreingestellte Therapieprogramme

  • Selbsterklärende Menüsteuerung

  • Therapie-Programmierung am PC

Zertifizierung

zertifiziert gem. der Richtlinie 93/42/EWG über

Medizinprodukte

MPG-Geräteklasse: IIa

Schutzklasse: I

Schutzgrad: B

Schutzart des Gehäuses: IPX0

Für Ihr Wohlbefinden nur das Original

100 % Originale – garantiert
Keine Kopien. Keine Kompromisse.

Uns ist wichtig, dass Sie sich gut informiert fühlen – besonders wenn es um die Wirkungsweise und Anwendung unserer Produkte geht.

 

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